Pressefotos Christian Felber

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Ankündigungstexte Christian Felber

(134 mit LZ) Christian Felber – Buchautor, Hochschullehrer, Initiator der „Gemeinwohl-Ökonomie“ und des Projekts „Bank für Gemeinwohl“, Österreich.

(385 mit LZ) Mag. Christian Felber, ist Buchautor, Hochschullehrer und freier Tänzer in Wien. Er ist Initiator des Projekts Bank für Gemeinwohl und der Gemeinwohl-Ökonomie. Mehrere Bestseller, zuletzt „Ethischer Welthandel“ und „Die Gemeinwohl-Ökonomie“. „Geld. Die neuen Spielregeln“ wurde als Wirtschaftsbuch des Jahres 2014 ausgezeichnet, die „Gemeinwohl-Ökonomie“ 2017 mit dem ZEIT-Wissen Preis.

(682 mit LZ) Mag. Christian Felber, ist international gefragter Referent, zeitgenössischer Tänzer, Hochschullehrer und Autor mehrerer Wirtschaftsbestseller („50 Vorschläge für eine gerechtere Welt“, „Neue Werte für die Wirtschaft“, „Gemeinwohl-Ökonomie“, „Kooperation statt Konkurrenz“, „Ethischer Welthandel“). Der Titel „Geld. Die neuen Spielregeln“ wurde als Wirtschaftsbuch des Jahres 2014 ausgezeichnet, die „Gemeinwohl-Ökonomie“ 2017 mit dem ZEIT-Wissen Preis. Felber initiierte den Aufbau des Projekts „Bank für Gemeinwohl“ und der „Gemeinwohl-Ökonomie“ Der 1972 geborene Salzburger studierte Spanisch, Psychologie, Soziologie und Politikwissenschaft in Madrid und Wien, wo er heute lebt.

(1.161 mit LZ) Mag. Christian Felber, ist international gefragter Referent zu Wirtschafts-, Gesellschafts- und Politikalternativen, vielfacher Buchautor und freier Tänzer. Der 1972 geborene Salzburger studierte Spanisch, Psychologie, Soziologie und Politikwissenschaft in Madrid und Wien, wo er heute lebt. Regelmäßige Kommentare in deutschsprachigen und internationalen Medien. Buchveröffentlichungen: „50 Vorschläge für eine gerechtere Welt. Gegen Konzernmacht und Kapitalismus“ (Deuticke 2006, 8. Auflage); „Neue Werte für die Wirtschaft. Eine Alternative zu Kommunismus und Kapitalismus“ (Deuticke 2008, 3. Auflage); „Kooperation statt Konkurrenz. 10 Schritte aus der Krise“ (Deuticke 2009); „Gemeinwohl-Ökonomie“ (Deuticke 2010, aktualisierte Taschenbuch-Ausgabe 2018, internationale Gesamtauflage 80.000 Stück). Der Titel „Geld. Die neuen Spielregeln“ wurde als Wirtschaftsbuch des Jahres 2014 ausgezeichnet, die „Gemeinwohl-Ökonomie“ 2017 mit dem ZEIT-Wissen Preis. Von 2008 bis 2017 Lektor an der Wirtschaftsuniversität Wien, seit 2019 ist er Affiliate Scholar am IASS Potsdam. Er initiierte den Aufbau der „Gemeinwohl-Ökonomie“ und des Projekts „Bank für Gemeinwohl“.

Ankündigungstexte Themen

Gemeinwohl-Ökonomie

(348 mit LZ) Gemeinwohl-Ökonomie – ein demokratische Alternative von unten
Die Gemeinwohl-Ökonomie ist eine alternative Wirtschaftsordnung, die den Werte-Widerspruch zwischen Markt und Gesellschaft durch die Umschreibung der Systemspielregeln auflöst. Schon mehr als 1700 Unternehmen aus 35 Staaten unterstützen die im Oktober 2010 in Wien gestartete Initiative.

(536 mit LZ) Gemeinwohl-Ökonomie – ein demokratische Alternative von unten
Die Gemeinwohl-Ökonomie ist eine vollständige alternative Wirtschaftsordnung und eine ethische Marktwirtschaft. An die Stelle von Gewinnstreben und Konkurrenz treten Gemeinwohl-Streben und Kooperation – dieselben humanen Grundwerte, die zwischenmenschlichen Beziehungen gelingen lassen. Schon mehr als 1900 Unternehmen aus zahlreichen Staaten haben sich der im Oktober 2010 gestarteten Initiative angeschlossen, die Bewegung wächst international. Alle können sich beteiligen.

(765 mit LZ) Die Gemeinwohl-Ökonomie
Die „Gemeinwohl-Ökonomie“ ist ein alternatives Wirtschaftsmodell und eine Antwort auf die vielgesichtige Krise der Gegenwart. Sie baut nicht auf Gewinnstreben und Konkurrenz, sondern auf Gemeinwohl-Streben und Kooperation – dieselben humanen Grundwerte, die unsere zwischenmenschlichen Beziehungen gelingen lassen. Mehr als 1700 Unternehmen aus 35 Staaten unterstützen das visionär-reale Modell. Der österreichische Autor und politische Aktivist Christian Felber hat gemeinsam mit zwei Dutzend UnternehmerInnen das Modell entwickelt. Er wird in seinem Vortrag die ethischen Grundzüge der Gemeinwohl-Ökonomie vorstellen und über erste Erfahrungen mit diesem „Wirtschaftsmodell mit Zukunft“ berichten. Alle sind herzlich eingeladen mitzumachen!

(931 mit LZ) Die Gemeinwohl-Ökonomie – ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft
Es gibt eine Alternative zu Kapitalismus und Planwirtschaft. Die Gemeinwohl-Ökonomie baut nicht auf Gewinnstreben und Konkurrenz, sondern auf Gemeinwohl-Streben und Kooperation – denselben humanen Grundwerten, die unsere zwischenmenschlichen Beziehungen gelingen lassen. Gewinn ist nur noch Mittel, nicht mehr Zweck der unternehmerischen Tätigkeit. Die Gemeinwohlbilanz wird zur Hauptbilanz: Je sozial verantwortlicher, ökologisch nachhaltiger, demokratischer und solidarischer sich Unternehmen verhalten, desto mehr Vorteile – von niedrigeren Steuern, Zöllen und Zinsen bis zum Vorrang beim öffentlichem Einkauf – erhalten sie. Die Systemdynamik belohnt endlich die richtigen Verhaltensweisen: Ehrlichkeit, Empathie, Kooperation, Großzügigkeit und Solidarität. In der Gemeinwohl-Ökonomie stimmen die Werte unserer Alltagsbeziehungen mit den Werten der Wirtschaft überein.

(1457 mit LZ) Gemeinwohl-Ökonomie: ein konkreter Weg in eine humane und nachhaltige Wirtschaft
Die Gemeinwohl-Ökonomie, in den letzten zwei Jahren von einem wachsenden Kreis von Unternehmen ausgearbeitet, ist eine konkrete Systemalternative zu Kapitalismus und Kommunismus. Sie baut auf denselben Werten auf, die unsere zwischenmenschlichen Beziehungen gelingen lassen: Vertrauensbildung, Kooperation, Verantwortungsübernahme, Solidarität und Teilen. Je sozialer, ökologischer und demokratischer Unternehmen wirtschaften und sich organisieren, desto leichter werden sie es in Zukunft haben. Dafür sorgt im Herzen des Modells die Gemeinwohl-Bilanz, die all das misst, was in Geld nicht ausgedrückt werden kann, für Mensch und Natur aber essentiell und heilig ist. Je besser das Gemeinwohl-Bilanzergebnis, desto spürbarer die rechtlichen Vorteile für das Unternehmen. Im Workshop werden zunächst die theoretischen Grundlagen des Modells und
die wachsende Breite der Bewegung vorgestellt (UnterstützerInnen, PionierInnen, BeraterInnen, AuditorInnen, Energiefelder, Verein). Danach wird die Arbeit an der Bilanz geübt und praktische Fragen geklärt: Wir wirkt sich das Gemeinwohl-Bilanzergebnis auf die Finanzbilanz aus? Wie auf die Beschäftigten? Wie kann der Übergang geschafft werden? Ist Demokratie im Unternehmen und systemische Kooperation statt systemischer
Kon(tra)kurrenz lebbar? Diese Fragen werden nicht nur theoretisch, sondern anhand praktischer Beispiele geklärt.

Für weitere Ankündigungstexte zu Büchern und Themen wenden Sie sich gerne an marina@christian-felber.at.